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Gasauf­kohlen

Ein thermisches Verfahren.

HWH Härterei und Werkstofftechnik aus Witten

Das Verfahren im Detail

HWH bietet Ihnen ein weiteres thermisches Verfahren zur Wärmebehandlung von Stahl. Beim Aufkohlen wird die Randschicht der Bauteile mit einem Kohlenstoff abgebenden Medium aufgekohlt. Dabei berechnen wir exakt die für Ihr Vorhaben erforderliche Kohlenstoffmenge. Durch computergesteuerte Anlagen lässt sich genau bestimmen, wie tief die Kohlenstoffatome beim Aufkohlen eindringen. Nach diesem Anreicherungsvorgang können selbst Stähle, die ursprünglich kaum zu härten waren, problemlos gehärtet werden und so harte und verschleißfeste Oberflächen gebildet.

Für Baustähle mit niedrigem Kohlenstoffgehalt

Die Vorteile dieses Verfahrens

  • Bessere Kontrollmöglichkeit des Aufkohlungsprozesses
  • Randscharfe Isolierung durch Härteschutzpasten möglich
  • Nachträgliches Bearbeiten des Werkstücks in isolierten Bereichen möglich

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne: +49 2302 98480-0

Geeignete Werkstoffe

Dieses Verfahren wird hauptsächlich bei Stählen mit niedrigem Kohlenstoff-Gehalt angewandt, um im Anschluss an den Härtevorgang eine verschleißfeste Oberfläche mit hoher Biegewechsel- und Dauerfestigkeit zu erzeugen.

Stärken dieses Verfahrens

Beim Gasaufkohlen kann der Aufkohlungsprozess im Vergleich zur Pulver- oder Salzbadaufkohlung deutlich besser kontrolliert und geregelt werden. Dadurch lassen sich selbst schwer zu härtende Stähle problemlos härten.